Freitag, 15. August 2008

Für alle zum nachlesen: So funktioniert Zwei für Eins im Sofia


Mittwochs von 20-24 Uhr gibt es zwei Getränke zum Preis von einem.

Das gilt für alles außer Schnäpse und Longdrinks

Beispiele:
Ich bestelle zwei Flens und zahle dafür 2,20 Euro, also den Preis von einem Flens.

Ich bestelle ein Flens und ein Pilsner Urquell und zahle dafür 2,20 Euro, da beide Biere gleichviel kosten.

Ich bestelle ein Flens und zahle dafür 2,20 Euro, bekomme aber einen Wertgutschein für ein zweites Flens. Den kann ich nur an diesem Mittwochabend einlösen.

Ich bestelle ein Augustiner und ein Flens.
Entweder zahle ich zusammen 3 Euro (der Preis des teureren Getränks, also Augustiner)
Oder ich zahle 5,20 Euro (Augustiner + Flens) und erhalte dafür zwei Gutscheine, einen für ein Augustiner, einen für ein Flens.

Ich möchte was anderes trinken, als auf dem Gutschein draufsteht.
Kein Problem, wenn es gleichviel oder weniger kostet. Dafür kann ich meinen Gutschein einlösen.
Wenn es mehr kostet: Pech gehabt, aufzahlen geht nicht!

Was ist, wenn ich noch Gutscheine übrig habe, aber wirklich gehen will?
Wie wäre es mit einer netten Tat an den Mittrinkern? Also: Gutscheine verschenken! Tut nicht weh und jemand anders freut sich.

Um Mitternacht ist wirklich Schluss mit Zwei-für-Eins. Gutscheine können danach noch eingelöst werden, aber es gibt definitiv keine weiteren Zwei-für-Eins-Runden.

Verhandeln zwecklos! Ihr seid nicht die ersten und nicht die einzigen, die das probieren. Beim zehnten Mal ist das auch nicht mal mehr lustig!

Raucherkneipe

Draußen nur bis Mitternacht!

Mittwoch, 6. August 2008

Aktuelle Artikel zum Rauchverbot

Wie die Heilbronner Stimme in einem Artikel berichtet, arbeiten die Rauchverbotsbefürworter mit falschen Zahlen.

Hier die wichtigsten Ausschnitte:
Die von Gegnern der Raucher ins Feld geführten jährlich 3300 „Passivrauch-Toten“ in Deutschland könnten durch Studien nicht bestätigt werden, sagte BGN-Psychologin Isabel Dienstbühl in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa.

Nach Ansicht Dienstbühls sind zwei Drittel der untersuchten Fälle von „Passivrauch-Toten“ älter als 75, zum großen Teil auch über 85 Jahre. Es sei schwierig, allein Passivrauch als Todesursache in diesem Alter anzunehmen, sagte die Psychologin. In die Statistik seien aber zum Beispiel Schlaganfalltote aufgenommen worden, wenngleich ein Zusammenhang von Hirnschlag und Passivrauch nicht habe gezeigt werden können.

Der ganze Artikel hier.


Das Hamburger Abendblatt berichtet, dass Hamburgs Wirte Entschädigung für das verfassungswidrige Rauchverbot fordern.

Der ganze Artikel hier.

Drinnen bleiben!